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For german see text below

The obstacles of the daily life are often high.
Obstacles challenge us.
In order to cope with them, we need skill, courage, creativity
and the support of good partners.

Another year is almost gone. Many ups and downs have accompanied us during the past few weeks and provided us with quite some challenges. Only with the help of an excellent team and good partners we are able to cope with these challenges.

Dear colleagues, friends and business partners - we say thank you for the good cooperation, your loyalty, the valuable orders and the confidence you have in us.
We wish you a peaceful and relaxing holiday season with your families and friends and a happy New Year.

Industrielack AG
Hans
-Georg Geisel
and the entire ILAG team

Instead of Christmas cards and gifts, we continue to support the organization "Himalayan Life" in Nepal who offers street children a home, schooling support and education. With the help of our donation this year, a new project has been realized (see report below). This project will certainly need our continued support.

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Himalayan Life – Hopes and Prospects

IIn January 2013, machinery was delivered for Himalayan Life Plastic, the first PET recycling company in Nepal. Production began in June, which also meant training and a daily work routine for all the residents of the shelter. The initial group of six has now grown to ten young men aged between 16 and 19, traumatised and addicted to drugs as a result of living on the streets, and for whom previously a daily working routine was really inconceivable.
During the past few months, the desire grew to provide them with skills and aptitudes in an even more focused way, which – despite their circumstances – will one day give them some prospects in the labour market and therefore enable them to take another step forward in the process of reintegrating into society.
The generous donation from Industrielack AG at the beginning of 2014 has allowed us to start the process of making this desire a reality. more


From wishful thinking to implementation

Together with these youngsters, we cleared out a former flake store (= store of crushed PET bottles) and gave it a fresh coat of paint. They then got a first insight into how cables, sockets, lights and power points for electronic devices are laid and connected. Wooden boards had to be measured, sawn and sanded for the workbenches. Larger machines, such as a box column drill, fret saw and cutting disk, were bought and supplemented with smaller hand tools such as hacksaws, screw clamps etc. more
To each his own, as the first work project of their own, each of the “apprentices” built their own wooden cupboard, giving it their own personalised design. It can be used to store personal items like protective goggles, earmuffs, writing utensils and unfinished work projects. more
After these two individual projects, we dedicated our efforts to the first joint project: the construction of two metal bicycle stands for the benefit of all the staff. We are currently working on the production of wooden benches for the company, firstly aiming to improve woodworking skills, which play a major role in Nepal as all furnishings are still produced manually. more
Excited about the future, of course, it is too soon to say with any certainty how the workshop will influence the personality development of the young people. However, the young men find it extremely challenging to concentrate on a work process over an extended period of time. They have never learned appropriate ways of dealing with frustration. The intensive work in the workshop demands discipline and precision, which they find very difficult. However, it is certain that their integration into the company and the structured daily routine associated with this is good for them. more

We are excited about how things will develop in the future – and look forward to providing continued support to the young people and Himalayan Life.

For more information on Himalayan Life go to www.himalayanlife.com



Die Hürden des Alltags sind oftmals hoch.
Hindernisse fordern uns heraus.
Um sie zu bewältigen, helfen Geschick, Mut, Kreativität
und die Unterstützung durch gute Partner.

Bereits ist wieder ein Jahr vorbei. Viele Hoch und Tiefs haben uns auch in diesen Wochen begleitet und stellten uns vor einige Herausforderungen. Nur mit Hilfe eines hervorragenden Teams und guten Partnern ist die Bewältigung solcher Hürden möglich.

Liebe Kollegen, Freunde und Geschäftspartner - wir sagen Ihnen Danke für die gute Zusammenarbeit, Ihre Treue, die wertvollen Aufträge und das Vertrauen, das Sie uns entgegen gebracht haben.

Für die kommenden Weihnachten wünschen wir Ihnen friedliche und erholsame Feiertage im Kreise Ihrer Familie und Freunde und einen guten Rutsch ins nächste Jahr.

Industrielack AG
Hans-Georg Geisel
und das gesamte ILAG-Team

Anstelle von Weihnachtskarten und Geschenken unterstützen wir weiterhin die Organisation „Himalayan Life“, die Strassenkindern in Nepal eine Zuhause, schulische Unterstützung oder eine Ausbildung bietet. Mit Hilfe unserer Spende konnte dieses Jahr ein Wunschprojekt realisiert werden, (siehe Bericht unten) das sicherlich auch weiterhin Unterstützung benötigt.

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Himalayan Life – Hoffnung und Perspektive

Im Januar 2013 wurden Maschinen für Himalayan Life Plastic, die erste PET-Recyclingfirma in Nepal, geliefert. Im Juni begann die Produktion, und damit die Einarbeitung und der Arbeitsalltag für sämtliche Bewohner des Shelters. Anfänglich waren es zunächst sechs, inzwischen sind es bereits zehn Jugendliche von der Strasse: traumatisierte und drogenabhängige junge Männer zwischen 16 und 19 Jahren, für die ein Arbeitsalltag eigentlich undenkbar war.
Während der letzten Monate wuchs der Wunsch, ihnen noch gezielter Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln, die sie eventuell eines Tages dazu befähigen können, trotz ihrer Lebensumstände auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu haben und sich damit wieder ein Stück mehr in die Gesellschaft eingliedern zu können.
Die grosszügige Spende der Industrielack AG, Anfang 2014, ermöglichte uns den Startschuss, diesen Wunsch zu verwirklichen. mehr


Vom Wunschdenken zur Umsetzung

Gemeinsam mit den Jugendlichen haben wir ein ehemaliges Flakeslager (= Lager von zerkleinerten PET-Flaschen) leergeräumt und frisch gestrichen. Anschliessend haben sie einen ersten Einblick bekommen, wie man Kabel, Steckdosen, Licht und Anschlüsse für elektronische Geräte verlegt und anschliesst. Für die Werkbänke mussten Holzplatten vermessen, gesägt und geschliffen werden. Grössere Maschinen wie eine Ständerbohrmaschine, Stichsäge und Trennscheibe wurden angeschafft und mit kleinerem Handwerkzeug wie Metallsägen, Schraubzwingen etc. ergänzt. mehr
Jedem das Seine, als erstes eigenes Arbeitsprojekt hat jeder der "Lehrlinge" einen eigenen Holzspind gebaut und individuell gestaltet. In diesem dürfen persönliche Dinge wie Schutzbrille, Gehörschutz, Schreibsachen und noch unfertige Arbeitsprojekte gelagert werden. mehr
Nach diesen zwei individuellen Projekten haben wir uns dem ersten Gemeinschaftsprojekt gewidmet: der Herstellung zweier Fahrradständer aus Metall, zum Nutzen aller Mitarbeiter. Aktuell arbeiten wir an der Produktion von Holzbänken für die Firma; zum einen um die Holzbearbeitungsfertigkeiten zu vertiefen. mehr
Gespannt auf die Zukunft, sicher ist es noch zu früh, eine fundierte Aussage über den Einfluss der Werkstatt auf die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen zu machen. Für die jungen Männer ist es aber überaus herausfordernd, sich über einen längeren Zeitraum auf einen Arbeitsprozess zu konzentrieren. Sie haben nie gelernt mit Frustration angemessen umzugehen. Das intensive Arbeiten im Workshop erfordert Disziplin und Genauigkeit, was ihnen sehr schwer fällt. Sicher ist jedoch, dass ihnen die Einbindung in die Firma und der damit verbundene geregelte Tagesablauf sehr gut tut, und sie zunehmend in der Lage sind, Arbeitsprozesse ausdauernder durchzuführen. mehr

Wir sind gespannt, was sich noch alles entwickeln wird – und freuen uns, die Jugendlichen und Himalayan Life dabei weiterhin zu unterstützen.

Möchten Sie mehr über die Organisation Himalayan Life erfahren – unter www.himalayanlife.com finden Sie Infos.

Wenn Sie diese E-Mail (an: bsm@beem.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

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